Diablo III – PC
Knapp 12 Jahre nach dem Vorgänger hat Diablo 3 seinen großen Tag. Viele Vorbestellungen und auch sehr viele Kurzentschlossene haben uns allerdings schon vor dem Release ausverkauft. Gerade nach der Ankündigung, dass dieser Titel der meist vorbestellte bei den Amazonen war, hab ich Diablo 3 wohl ein bisschen unterschätzt. Aber …mehr »
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News im Sommerloch
Im März diesen Jahres kam der Nintendo 3DS für 250 Euro auf den Markt, der erste Handheld mit 3D Bildschirm. Hört sich gut an, verkauft sich aber schlecht. Nintendo zog nun letzte Woche die Notbremse und senkte den Preis auf hierzulande auf ca. 169 Euro. Damit Erstkäufer des 3DS jetzt nicht in die Röhre gucken, bietet Nintendo ihnen jeweils 10 kostenlose NES und 10 Game Boy Spiele zum Download an. Um in den Genuss zu kommen, muss man sich einfach mit dem 3DS bis zum 11. August im eShop anmelden. Wann die Spiele erscheinen, ließ Nintendo offen, der neue Preis gilt ab 12. August.
Kommen wir zu Diablo 3. Ihr freut euch auf das Spiel? Schön, ich auch. Problem ist nur das man aus „Sicherheitsgründen“ selbst im Single-Player-Modus immer online sein muss. Wer also unterwegs auf dem Laptop zocken will, der sollte eine großzügige Volumenflatrate haben. Neu hinzu kommt auch das Online-Auktionshaus, bei welchem man für echtes Geld seinen Charakter erkaufen kann. Je mehr Geld man also in das Spiel steckt, desto besser wird man. Hat den Vorteil, dass so ein neuer Berufszweig entstehen wird, Diablo 3 Spieler. Was die meisten Spieler derzeit verärgert ist aber die Tatsache, daß Blizzard bei Diablo 3 Mods verbietet. Die Beta des Spiels soll Ende August starten, anmelden dafür könnt ihr euch über euren Battlenet-Account.
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